Wenn ein Stuhl leer bleibt…

Letztes Jahr habe ich Hannes zum ersten Mal bei einem Vortrag zu „Social Media und Banken“ im Social Media Club München live erlebt.
Ich war begeistert von seiner Ausstrahlung und Lebensfreude.

Wir twitterten hin und her und ich fragte ganz frech, ob ich nicht mal bei der GLS Bank einen Seitenwechsel machen dürfte.
Johannes war total unkompliziert und lieb und sagte: „Klar – komm doch vorbei“ – damit hatte ich nicht gerechnet und mich rießig gefreut.

Am 5. und 6. August 2015 durfte ich Johannes Korten und Rouven Kasten bei meinem Seitenwechsel in der GLS Bank live erleben. Ich war begeistert von der Arbeit, die beide mit Leidenschaft lebten – auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Ich war aber auch begeistert von beiden als Mensch. Das bin ich immernoch.

Am Abend des 5. August durfte ich auch Johannes‘ Familie kennen lernen. Seine liebe Frau, den kleinen Junior und das Mademoisellchen.
„Klasse“, dachte ich mir, wie toll die beiden das hinbekommen – und Hannes war trotzdem noch so aktiv in den sozialen Medien unterwegs.

 

Ich habe gestern gehofft und gebangt.
Bis mich die traurige Realität einholte.

Die ganze Nacht bist du mir nicht aus dem Kopf gegangen.
Ich hätte niemals gedacht, dass es so dunkel in dir aussieht.
Aber man kann nicht reinschauen in die Menschen…

Ich bin froh, dass ich dich kennen lernen durfte, lieber Hannes.
Du hast Licht in meine Welt gebracht.

Ich hoffe du findest deinen Frieden – wo immer du auch sein magst.
Wir halten hier derweil die Stellung und konzentrieren uns auf die wichtigen Dinge im Leben. Positiv. Und hell.
Bis wir uns wiedersehen. Irgendwann.

GLS

kreativ sein.

Nach längerer Pause…

…habe ich eine neue kreative Seite an mir entdeckt. 🙂

Ich habe erfolgreich meinen ersten Nähkurs bei Madam Tam Tam in Augsburg absolviert. Und ich kann die liebe Rebecca für Neueinsteiger, aber auch fortgeschrittene Näherinnen und Näher nur empfehlen.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Nähmaschine bedient –
zuvor war das ein vollkommen unverständliches Metier für mich Grobmotoriker. 🙂

Was mich aber am meisten fasziniert hat, ist die endlose Kreativität.
Ich konnte selber entscheiden, wie ich mein Nähstück gestalte, welchen Stoff ich nehme und wie ich diese Teile zusammen setze. Genau das hat mich dann dazu inspiriert mir selbst eine Nähmaschine zuzulegen.

Dank meiner lieben Cousine bin ich mittlerweile im Besitz einer W6 Overlock Nähmaschine N 454D. Und ich liebe sie!

Meinen ersten selbst genähten Pulli, den ich wirklich ganz alleine nach dem Schnittmuster Missy von Melian’s kreativem Stoffchaos genäht habe, möchte ich euch deshalb nicht vorenthalten. 🙂

Ich bin wirklich sehr stolz! 🙂
Und es macht so viel Spaß!
Nähen

Tipps für gute Stoffshops, einzigartige Stoffe, Schnittmuster und auch Bilder von euch dürft ihr mir gerne zukommen lassen.

Ich werde auf jeden Fall weiter dran bleiben und hoffentlich noch viele tolle Kleidungsstücke selbst gestalten! 🙂

 

 

Geburtstags-Test.

Danke facebook, dass du mich an die Geburtstage meiner Freunde erinnerst.
Denn den ein oder anderen hätte ich sonst möglicherweise vergessen…

Aus reinem Spaß an der Freude habe ich dann letztes Jahr meinen Geburtstag aus facebook gelöscht. Einfach nur um zu sehen, wer auch ohne Erinnerung an mich denkt. Wer Geburtstage noch altmodisch im Kalender stehen hat. Oder im Kopf.

Denn von diesen Menschen sind mir die Glückwünsche wichtig. Von denen, denen auch ich wichtig bin.

Und siehe da: 65 Glückwünsche per Telefon, WhatsApp, persönlich oder auch auf facebook…  – und das ohne Verwandtschaft.

Mein Fazit:
ich freue mich, dass so viele Menschen an mich gedacht haben!
Aus facebook lasse ich mein Geburtsdatum auch zukünftig raus. Ich werde auch keine Glückwünsche aufgrund facebook Erinnerungen mehr senden – die Menschen, die mir wichtig sind stehen im Kalender. Oder sind im Kopf.

Punkt.

Zwischen den Stühlen.

Gestern war es mal wieder so weit. Eine Aussage, die mich total überfordert hat.
Eine Aussage, die mir Angst gemacht und mich verunsichert hat.

„Entweder Sie machen da jetzt was oder Sie werden später massive Probleme haben…“

Was tun? Sofort fängt der Gedankenapparat an zu arbeiten. Ich stelle mir alle möglichen Szenarien vor und komme aus dem Grübeln nicht mehr heraus. Natürlich geht man dabei immer vom schlimmsten Fall aus. Klar.

Dann hatte ich eine Eingebung. Ein kurzer Besuch bei einem Menschen der nicht nur in der Theorie denkt, sondern jeden Tag Praxisbeispiele vor Ort hat.
Dieser Mann, der mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat. Dieser Mann, der mir vielleicht unbewusst aber dafür umso intensiveren psychischen Beistand geleistet hat. Diesem Mann bin ich so dankbar!

Was ich Euch damit sagen möchte…
Wenn ihr eine Aussageoder Diagnose bekommt, bei der ihr erst mal schluckt…
Steckt nicht gleich den Kopf in den Sand und blast Trübsal. Nein. Schaltet euren gesunden Menschenverstand ein und betrachtet das „Problem“ von außen.
Und: redet darüber! Nacher schaut alles garnicht mehr so schwarz aus.

In diesem Sinne: frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🙂

Mein kulinarisches Augsburg

Dieser Beitrag ist Teil der ersten Augsburger Blogparade!
Ja woisch…, des isch a subbr Sach…, denn #auxxbloggt!

Seit über zwei Jahren verbringe ich nun täglich meine Mittagspause in der Augsburger Innenstadt. Das ist schön. Ich habe eine riesen Auswahl an Shopping und Essens-Möglichkeiten.
Dass das Shopping-Angebot den eigenen Geldbeutel manchmal sehr belastet, einfach weil man nur die Möglichkeit hat einzukaufen…, darauf werde ich heute nicht weiter eingehen… 🙂

Zum „Kulinarischen“ #augsburg
Absolut jeder steht doch täglich vor dem selben Problem: Was gibt’s heute Mittag zum Essen?!
Gott sei Dank bietet die Augsburger Innenstadt massenweise Möglichkeiten…

Meine Highlights und Geheimtipps:
Ein überragendes Highlight – und das muss man wirklich so sagen – ist der Augsburger Stadtmarkt. Von riesigem, täglich frischem Obst- und Gemüseangebot, über die Fleischhalle hin zur Viktualienhalle. Hier findet wirklich jeder Geschmack ein gutes und preiswertes Mittagessen. Besonders hat mich seit einiger Zeit der Italiener „Tavola Calda“ (links hinten) überzeugt. Leckere italienische Speisen, die leidenschaftlich zubereitet werden… 🙂

Viele meiner Kollegen gehen mittags in die Kantine vom Landratsamt. Hier gibt’s täglich wechselnde Gerichte zu starken Preisen! Daumen hoch!

Am Rathausplatz befindet sich seit kurzem eine Filiale der Kette Dean and David – absolut lecker! Man muss zwar ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, aber es lohnt sich – auch für’s Auge ein absolutes Highlight!
Mein Tipp hier: die „Green Smoothies“. Hier finden sich Zutaten, die man eher weniger in einem Smoothie vermutet.
Einmal der „Green Detox“ mit Spinat, Basilikum, Banane, Traube, Mango
oder die „Green Machine“ mit Spinat, Gurke, Orange, Ananas, Minze, Datteln
Mein Fazit: die „Green Machine“ schmeckt mir persönlich besser, aber sie sind beide seeeeehr lecker!

Mein Geheimtipp für alle Salat-Liebhaber ist das Café-Stüberl am Stadtmarkt. Hier gibt es ein Salat-Buffet, aus dem sich jeder seinen individuellen Salat zusammenstellen kann. Ein Hoch auf die Dressings – die sind der absolute Wahnsinn!
Mein Favorit: Joghurt und French gemischt!
Die Salate sind ein wenig günstiger als am Stadtmarkt und meiner Meinung nach auch viiiiiel schmackhafter! 🙂

Jeden Tag etwas zu kaufen geht mit der Zeit allerdings ziemlich ins Geld. Deshalb bringe ich oft auch etwas von Zuhause mit.
Und vor kurzem bin ich dann auf das StartUp „Little-Lunch“ aus Augsburg gestoßen.
Bio-Suppen mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen und 18 Monate haltbar?
Das geht!
Ich habe selbst getestet und für sehr gut befunden. Sehr, sehr lecker, nahrhaft, kalorienarm, vegan und günstig!

Am Dienstag waren sie schon zum zweiten Mal in „Der Höhle des Löwen“ zu sehen und sie wollen die Augsburger Mittagspause revolutionieren! #auxx
Für Euch habe ich aus diesem Anlass und als Geheim-Tipp, der hoffentlich bald keiner mehr ist, ein Interview mit den Gründern Denis (links) und Daniel Gibisch gemacht:

Gründer2
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Die Selbstverständlichkeit.

Mir fällt in letzter Zeit immer mehr auf, dass viele Menschen alles als selbstverständlich ansehen.
Gesundheit, Sehkraft, Arme, Beine und sogar Menschen.

Aber nichts im Leben ist selbstverständlich. So ist das nun mal.
Die Einsicht kommt leider meistens erst, wenn etwas passiert ist. Ein Unfall, Burnout, Tod eines Freundes, Verwandten oder Bekannten…

Viele haben mittlerweile die Einstellung: „Jetzt mach ich erst mal Karriere und kann mir später dann ein schönes Leben machen!“ – aber wann ist später? Erleben wir später?

Mein Papa hat vor kurzem zu mir gesagt: „Leb‘ jetzt! Du bist gesund, es geht dir gut – also genieß es!“
Ich finde, er hat Recht!

Ich werde auch immer wieder durch Kleinigkeiten daran erinnert, dass nichts im Leben selbstverständlich ist. Tod eines lieben Menschen, Krankheit oder Menschen, die einem das Leben unnötig schwer machen – aus welchen Gründen auch immer. Solche Situationen erinnern mich immer wieder, wie gut es mir geht. Ich bin froh, dass ich gesund bin, laufen kann, sehen und hören kann und liebe Menschen um mich habe. Ich habe bisher nicht die große Karriere gemacht, dennoch bin ich zufrieden mit dem was ich habe und mit dem was ich mir leisten kann.

Ich glaube, wir sollten uns öfter Gedanken darüber machen, was wir haben und wie gut es uns eigentlich geht.

Zufriedenheit ist nicht selbstverständlich. Zufriedenheit ist essentiell. Punkt.

 

 

Ode an die Liebe.

Man muss einiges mit gemacht haben. Dafür, dass man das es zu schätzen weiß, wenn der Traum vom eigenen Märchen wahr wird. Wenn man seinen Traumprinzen gefunden hat.

Eigentlich hab ich mir das immer gewünscht. So glücklich und zufrieden zu sein wie meine Eltern. Zusammen alt werden. Alles zu teilen. Bedingungslos zu lieben. Aufeinander aufpassen und füreinander da sein.
Nur hat das leider nie so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe.
Verschiedene Wünsche vom Leben, Eifersucht, Untreue… das ganze Programm. „Perfekt“ gibt es nicht, wird einem eingeredet. „Such dir einen mit Geld. Denn die Liebe vergeht und Hektar besteht. Dann hast du wenigstens keine finanziellen Sorgen“.
Und irgendwann denkt man, dass man sich mit etwas zufrieden geben muss. Dass es perfekt wirklich nicht gibt. Dass man sich arrangieren muss – wenn man nicht alleine sein möchte. Aber das stimmt nicht.

Ich weiß noch, wie ich anfangs gesagt habe: „Das ist ein Traum. Ich kann nicht fassen, dass es so toll zwischen uns ist. Dass DU so toll bist!“ Die Antwort war ernüchternd und vielversprechend zugleich: „Komm damit klar!“ – Komm damit klar, das hat er zu mir gesagt. Mit einem Lächeln im Gesicht, dass ich nicht wieder vergessen werde. Und er sieht mich immer noch genauso an.

Ich hätte nie gedacht, dass das Zusammensein mit einem Menschen so leicht sein kann. So unbeschwert. So liebevoll.
Es ist mein Traum. Mein Märchen. Unser Märchen.
Und ich wünsche mir so sehr, dass das so bleibt. Aber eigentlich weiß ich es. Ich fühle es.
Weil wir uns zu schätzen wissen. Füreinander da sind. Beste Freunde sind. Aufeinander aufpassen und bedingungslos lieben.

Die Menschen machen das Leben kostbar. Und ich kann mich so glücklich schätzen, dass ich einen dieser kostbaren Menschen gefunden habe. Einen, der das genauso sieht.

Du und ich.

#EinBuchfuerKai

„Erst wenn der letzte Fisch gefangen, der letzte Baum gerodet und der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Dieses Zitat am Ende des Buchs „Willkommen im Meer“ von Kai-Erich Fitzner hat mich zum nachdenken gebracht. Auch über das Buch.

Eigentlich schockiert es mich, dass wir mittlerweile soweit sind. Soweit, dass Geschichten wie diese nicht sofort einen Verleger finden. Vermutlich weil es sich gegen das System richtet. Unterschwellig.

Ein Lehrer zieht an einen neuen Ort, um an einer Schule zu unterrichten. Einem sogenanntes „Elite-Gymnasium“. Er erzieht Schüler dazu, kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Damit eckt er an. Fast das komplette Kollegium stellt sich gegen ihn. Nur weil er die Meinung vertritt, dass die Gauß’sche Normalverteilung nicht Standard sein muss? Weil er sich freut, wenn seine Schüler sich verbessern? Der Wahnsinn.

Einer dieser Schüler zieht nach kurzem bei ihm zu Hause ein, nachdem sein Vater ihn raus geworfen hat. Er ist sich zunächst nicht sicher, ob das korrekt ist. Seine Frau erinnert ihn aber wieder an das, was wirklich wichtig ist. Dass man aufeinander aufpasst.

All diese verborgenen Botschaften lassen mich nun wieder klar sehen. Was wirklich wichtig ist im Leben und dass man Geld nicht essen kann. All der Reichtum macht meiner Meinung nach die meisten Menschen zu Monstern. Sie können nicht genug bekommen, und haben brutale Angst, dass sich ihr Vermögen wieder verringert.
Es ist schön, wenn Geld keine Rolle spielt. Allerdings kann man es dafür einsetzen anderen zu helfen. Aufeinander aufpassen. Die Welt ein kleines bisschen besser machen. Auch diese Botschaft hat das Buch mir gegeben.

An dieser Stelle: ganz herzlichen Dank an Johannes Korten! Er hat dazu beigetragen, dass diese Geschichte Gehör findet – und gleichzeitig die gewaltige Macht der sozialen Medien genutzt um Kai’s Familie zu helfen, nachdem er einen Schlaganfall erlitten hat.
Ich hoffe, wir dürfen noch mehr von dir lesen, Kai!

Vom Laufen und vom Schreiben.

Es gibt so Tage, an denen gar nichts läuft. Alles was man anfasst geht schief und die Laune wird dadurch auch nicht besser – wer kennt das nicht? Man pampt den Freund oder die Freundin an, obwohl die eigentlich gar nichts dafür können. Und man verbreitet schlechte Stimmung. Fakt ist, solche Tage hat jeder. Ab und an.
An solchen Tagen gehe ich Laufen. Um den Kopf frei zu bekommen, um neue Energie zu schöpfen. Und um abzuschalten. Klingt vielleicht bizarr, wenn man Anstrengung mit der Neuschöpfung von Energie verbindet. Aber so ist das nun mal. Es ist mittlerweile eine regelrechte Sucht. Das Laufen. Einfach weil es hilft. Gegen alles.
Eine schöne Lauf-Geschichte dazu auch von Mike Kleiß.

Anders geht es mir mit Dingen, die mich schon länger beschäftigen. Kennt ihr das, wenn ihr ein Thema oder Problem habt, das euch schon einige Zeit begleitet? Über das ihr euch vielleicht noch keine richtige Meinung gebildet habt?
Um wirklich Frieden damit zu schließen, muss ich bei so etwas meine Gedanken zu Papier bringen. Von der Seele schreiben. Das war auch schon immer so. So schaffe ich es, von einer negativen Grundstimmung wieder in eine lebensfrohe, positive Gemütslage zu gelangen.
Ich befreie mich durch das Schreiben von meinen Sorgen und erinnere mich wieder daran, wie gut es mir eigentlich geht.

Wie geht ihr damit um? Und was sind eure „Lebensretter“?

Der Sinn.

Als Kind habe ich mir noch keine Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Ich war sorgenfrei und habe einfach vor mich hin gelebt. Schön war das.
Über die Jahre hinweg habe ich mir immer wieder Gedanken über meinen Sinn gemacht. Meine Aufgabe. Ich kann für mich sagen, dass ich kein festes Ziel definiert habe. Es wächst – und irgendwie ist ja auch der Weg das Ziel.

Mittlerweile steht aber eines für mich fest: es sind die Menschen, die zählen. Es sind die Menschen, die mir gut tun. Die mir meine Fehler verzeihen, meine Träume verstehen und immer für mich da sind, wenn ich sie brauche. Die bedingungslos lieben.
Ohne diese Menschen wäre mein Leben sinnlos. Je älter ich werde, desto mehr stelle ich fest, wer meine wahren Freunde sind. Es sind die Menschen, bei denen ich mich auch nach längerer Zeit wieder melden kann und es hat sich nichts zwischen uns verändert. Es sind die Menschen, bei denen ich mich zu jeder Tages- und Nachtzeit melden kann, wenn ich Hilfe brauche. Es sind nicht viele. Aber sie sind da. Und sie werden immer da sein. Bedingungslos.

Die Menschen machen mein Leben kostbar. Und wenn ich alt bin, möchte ich einen Mann haben, der mich auch nach 50 Jahren Ehe noch so verliebt wie am ersten Tag anschaut. Kinder und Enkelkinder, die jederzeit willkommen sind und mit denen ich viel unternehme. Zeit verbringe. Etwas erlebe.
Und Freunde – die wahren Freunde.

Es mag sich vielleicht kitschig anhören, aber genau das ist mein Sinn. Und der Weg dorthin hält hoffentlich noch viele unvergessliche Erlebnisse und Erinnerungen bereit. Mit den Menschen. Denen, die wichtig sind.